Dokumentationspflicht der Arbeitszeiten

Seit Anfang des Jahres 2015 gilt in Deutschland das Mindestlohngesetz (kurz: MILOG). Dieses Gesetz verpflichtet die Arbeitgeber, für jeden geringfügig Beschäftigten den Beginn, das Ende und die Dauer der täglichen Arbeitszeit aufzuzeichnen und für mindestens 2 Jahre aufzubewahren. Neben den geringfügig Beschäftigten sind außerdem Arbeitnehmer in den Wirtschaftsbereichen Baugewerbe, Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe, Personenbeförderung, Spedition und Transport, Gebäudereinigungsgewerbe und Fleischwirtschaft von dieser oben erwähnten Dokumentationspflicht betroffen. Die Strafen bei Nichtbeachtung des Mindestlohngesetzes belaufen sich auf bis zu 500.000,00 EUR.
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